Schlagwörter

, ,

Socken stricken ist viel einfacher als es aussieht. Und auch das Stricken mit einem Nadelspiel ist gar nicht so kompliziert. Bei Sunni gibt es sogar eine Tabelle wieviel Maschen wann bei welcher Größe aufzunehmen sind.

Ich errechne meine Maschen aber immer so, das sie durch 2 und die 1 hälfte dann durch 3 teilbar ist, da das das Käppchenfersenstricken vereinfacht. Den Fuß kann man ja dann individuell anpassen.

Es gibt verschiedene Versionen. Entweder beim Bündchen anfangen oder an der Spitze (Toe Up). Und auch für die Ferse gibt es verschiedene Techniken.

Die normale Käppchenferse, Sunni nennt sie Achillesferse, ist bei Ihr auch ausführlich erklärt.

Dann gibt es noch die Bumerangferse. Diese habe ich in einem früheren Artikel mit Beispielsocken auch schon verlinkt: Siehe hier

Momentan stricke ich Toe up Socken von Beate Zäch. Da ist die Bumerangferse noch einfacher gemacht in dem mann immer eine Masche weniger strickt an den Fersenmaschen (die Hälfte der Gesamtmaschen), die letzte zurückbleibende Masche mit dem Faden umwickelt und wenn die 10 mittleren Maschen auf der Nadel übrig sind nimmt man die zurückgelassenen Maschen wieder auf. Bei mir ist das ganze leider leicht löcherig geworden, deswegen bevorzuge ich bis jetzt auch immer noch die Käppchenferse. Ich werde sie wohl auch mal andersrum versuchen, da ich Toe up Socken irgend schöner finde an der Spitze.

Bei Youtube gibt es noch einen englischen Film mit einer Ferse von Cat Bordhi, die mit verkürzten Reihen arbeitet. Lohnt sich sicher auch das auszuprobieren, denn es sieht sehr schön aus.

aktuelle Toe Up Socke mit Bumerangferse (mit umwickelten Maschen) – seht Ihr die kleinen Löcher?

Advertisements