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Es gibt ja immer mehr Menschen die Wert legen auf ökologisch korrektes Essen und inzwischen gibt es auch immer mehr Veganer. Das ist die härtere Variante eines Vegetarieres, also alles Essbar was nicht von Tieren kommt. Vegan heißt also keine Butter, keine Milch, keine Eier, kein Käse…und natürlich auch kein Fleisch. Ich finde das ganze ja interessant aber auch etwas kompliziert, da es ja für vieles Ersatzprodukte braucht. Aber wenn man will kriegt man das schon hin, bei uns gibt es sogar ein Veganes Lokal in der Nähe. Hier gehts zu einem Film: Vegan in Deutschland (Berlin)

Was aber noch etwas zurücksteht dabei sind oft die Klamotten. Wirklich ordentlich ökologische Sachen, die am besten natürlich auch ethisch korrekt produziert sind, mmh ich würd mal sagen das wird teuer. Auf der anderen Seite halten teure Sachen oft auch viel länger und haben grundsätzlich eine bessere Qualität. Leider kann sich mein Geldbeutel das nicht leisten.

Inwischen ist das Design der „Öko“Klamotte ja auch besser geworden. Es gibt nicht nur kastige und schlabberige Klamotten al á Natur Hess oder Extra Gemuster und ziemlich abgefahren a lá  Gudrun Sjöden – Achtung Internetseite mit Musik –  (wobei sich auch bei diesen beiden immer schöne Stücke finden lassen). Sondern es gibt auch etwas „jugendlichere“ Sachen wie die Shirts von THOKKTHOKK – Fairtrade und Bio – auch ich bin stolze Besitzerin eines Shirts und habe noch viele auf der Wunschliste. Die Shirts haben einen sehr schönen Schnitt und der Stoff fühlt sich wirklich wunderbar an.

Was ich mich immer frage ist: wie machen die das mit den Farben in Bio. So einfach ist das ja nicht. Denn die Farben sollen ja so lange halten wie die Kleidung an sich. Und gerade bei kräftigen und sehr dunklen Farben, speziell auch Schwarz, stelle ich mir das mit Öko sehr schwierig vor. ThokkThokk schreiben auf Ihrer Seite dazu: „Die Bedruckung aller Artikel erfolgt in kleinen Auflagen und es werden wasserbasierende, schadstofffreie und umweltfreundliche Druckfarben, die Öko-Tex 100 zertifiziert sind, verwendet!“ das klingt gut.

Eine ganz besondere Variante der korrekten Kleidung haben 2 Ex-Dresdner – jetzt Berliner Schwestern entwickelt. Ihr Shop heißt „umasan„. Es handelt sich um edle Designer Klamotte in VEGAN. Auch teuer (logisch) und, wie ich finde, nicht unbedingt alles scheint alltagstauglich. Aber mir gefällt der japanische Hauch des Stils sehr gut und das Material sieht sehr gut aus, wenn sich das dann auch so anfühlt – wow. Die Designerin hat auch u.a. bei Yamamoto gearbeitet, das sagt ja einiges aus. Und hier findet Ihr einiges zum Thema Material. Filmchen dazu gibts hier bei Youtube.

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