Bloggeburtstag – 7 Jahre Madame Flamusse

Schlagwörter

,

Unglaubliche 7 Jahre gibt es nun schon meinen Madame Flamusse Blog. Wow.
Gestern hab ich es schon voreilig bei Instagram verlauten lassen, aber da hab ich mich ein bisschen vertan.
Es gibt hier Kuchen, Kerzen, ein Räucherhäuschen und endlich auch mal wieder ein neues Strickprojekt. An welchem ich gestern schon mega rumgetüftelt habe, weil ich Probleme hatte die Anleitung zu verstehen.

Gern würde ich meine Blogadresse ändern, auch weil es eben schon lang nicht mehr nur um Wolle geht, technisch hab ich dafür leider noch keine Lösung gefunden die einfach zu machen ist.
Deswegen bleibt es jetzt erstmal so. Vielleicht mache ich später mal gleich eine richtige Seite. Ist halt alles auch eine finanzielle Frage und eine Zeitfrage, vorallem wenn ich alte Artikel behalten möchte.

Auf meinem Jahresplan steht ganz viel Handarbeit, und dieser Sehnsucht möchte ich unbedingt nachgehen. Dieses Jahr auch wieder ein Versuch mit Livekursen hier vor Ort. Ich bin gespannt. Im März ein erster Versuch. Handarbeit für die Seele, Techniken mischen, neues ausprobieren. ❤

Gern möchte ich zeigen das Handarbeiten und Handwerk einfach Elementar sind.
„Do it Yourself“ #DIY nicht nur als Hashtag läuft und ein Stichwort ist , sondern eine Lebenseinstellung. Selber machen statt zu konsumieren. Upcycling probieren, Sachen reparieren, an Projekten tüfteln, neues lernen. Jeder kann etwas herstellen und erfinden und gestalten. Und das macht mega Freude.

Finde Ausdruck ist mein Motto. Handarbeiten sind wunderbar für unsere Seele und zeigen uns die eigene Wirksamkeit. Nebenbei erschaffen wir schönes und praktisches. Ich liebe das Handwerk, es ist eine Herzensverbindung und ich liebe es andere anzustiften und zu ermutigen sich auch auszuprobieren.

Etwas mit den Händen zu tun, sich eine Technik zu erarbeiten, Methoden zu erfassen und dann umzusetzen verbindet uns mit uns Selbst und auch mit der Energie aller Handarbeiter*innen und Handwerker*innen vor uns. Handarbeit hält auch den Kopf fit. Jeder der selbst schon mal was hergestellt hat kennt diese Magie. Seit vielen Jahrhunderten wird gestrickt und seit wahrscheinlich Jahrtausenden gewebt und genäht. Das alles ist etwas sehr Ursprüngliches und hat eine große Tiefe.

Was ich sehr wichtig finde ist, bei einem Hobby auch auf die Umwelt zu achten. Leider begegne ich in diversen Facebookgruppen immer wieder Menschen die sich über billiges Material freuen oder viel Polyester verwenden. Das macht mich unheimlich traurig, weil hier die Geiz ist geil Gesellschaft das Zepter in der Hand hält und einfach mal fette Scheuklappen der Ignoranz trägt.
Ich finde ein Hobby sollte keinen Müll produzieren oder unsere Umwelt noch mehr belasten. Und ich kann es nicht mal nachvollziehen wie man freiwillig z.b. Polyester verwenden kann. Für mich ist das ein ganz großer Widerspruch.

Und wie ich ja auch schon oft erwähnt habe ist auch Wolle nicht gleich Wolle. Ja es ist richtig Arbeit zu schauen was ich kaufen kann, aber es lohnt sich z.b. auf die Umweltsiegel zu achten. Am besten sind natürlich auch hier Marken wo man weiß das ist Tierleidfreies Material. Hier findet ihr einige Infos: https://naturwolle.wordpress.com/ Gastautor*inn Herzlich Willkommen.
Ich hoffe ja auch irgendwann mal Brennesselgarn und Hanfgarn ausprobieren zu können, hier sehe ich eine große Zukunft – die Wiederbelebung alter Handwerkskunst, die richtig viel Sinn macht. Bei Youtube finden sich schon einige filme zur Herstellung. Hochspannend.

Ohne die Natur sind wir nichts, deswegen ist mir das ein großes Anliegen auch im Hobbybereich dafür zu sensibilisieren. In einem Forum wurde mir gesagt das es doch jedem seine Sache ist, dem muß ich widersprechen, ist es nämlich deshalb nicht, weil wir alle in der gleichen Umwelt leben und es nur eine Erde für alle gibt. Wenn ich Plastik kaufe unterstütze ich die Produktion von Plastik, ganz einfach. Der Kunde hat die Macht in seinem Geldbeutel. Und in diesem Geldbeutel ist das Geld was er/sie mit seiner/ihrer Lebenszeit bezahlt hat. Also sei es dir wert auf Qualität und Umwelt zu achten. Auch wenn es nicht hundertprozentig klappt, jedes Prozent zählt.

Nun noch zu den Geschenken:
Ich habe mir eigene Label zu meinem Bloggeburtstag gegönnt

Ein erster Versuch, finde sie recht hübsch.
Zu Weihnachten habe ich auch ein sehr schönes Paket von meiner lieben Wollefreundin Käthe bekommen, mit einigen Kleinigkeiten. Hab mich mega gefreut. Dickes Danke!
Sie hat mir auch Wolle zum selber Spinnen geschenkt, da muß ich jetzt wohl wirklich mal ran und das endlich lernen.
In Ihrem Shop gibt jetzt auch ganz wunderbare Anfängerspindeln. Wir haben uns übrigens hier über den Blog kennen gelernt… auch so ein Grund warum ich das bloggen liebe 😀 Schaut doch mal bei Ihr vorbei: http://shop.backtothewheel.de/de/

Zur Zeit kränkel ich ein bisschen rum, aber wenn ich wieder fit bin gibt es auch noch ein Geschenk für euch meine treuen Leser*innen, welches ich dann verlosen werden. Bin grad froh das ich zumindest diesen Artikel heute zum Ehrentag geschafft habe.

Viele Grüße, eure Madame Flamusse alias Karolin

Ps.: Meine Bewerbung bei Prym für den #Prymambassador bzw #Prymabassadorin wurde auch bestätigt. Jipii.

Advertisements

Meine Bewerbung bei Prym

Schlagwörter

, , , ,

Kennt Ihr Prym? Ich denke diese Firma kennt jeder der mit Handarbeiten unterwegs ist. Mein erstes Produkt war vielleicht eine Kleinigkeit wie Nadeln oder Druckknöpfe und ganz sicher meine Häkelnadeln. Bei Prym kann man sich als Botschafterin bewerben #prymambassador, und deshalb habe ich ein kleines Projekt zum Nacharbeiten zusammen gestellt. Da ich es erst kurzfristig mitbekommen habe, ist es ein Jahreszeitprojekt. Ich hab mir einen Weihnachtsbaum gepatchworked.

Die Frage: Warum bewerbe ich mich bei Prym? Tja für mich ist es die Firma, die mich fast schon mein ganzen Handarbeitsleben begleitet. Mit Häkelnadeln fing es an und die neuesten Materialien sind nun der Rollschneider und der Zauberstift (Farbe verschwindet von selbst wieder) den mir die Lieblingsverkäuferin emfpohlen hat.

Mein Projekt ist für fortgeschrittene  Anfänger, denn es braucht nicht viel. Die Wirkung ist aber doch recht beeindruckend.

Ihr braucht ein paar Stoffreste nach eurem Gusto. Man muß keine traditionellen Weihnachtsfarben nehmen, so wie ich, sondern kann das ganze auch knalliger gestalten.
Der Baum besteht hauptsächliche aus Vierecken.
Wenn ihr es ganz genau haben wollt: Die Vierecke, die aus einer Stoffsorte sind, habe ich in der Größe 2 x 2 Inch zugeschnitten.
Die Vierecke die ich brauchte für die Seitenteile des Baumes – also die, die aus 2 Dreiecken bestehen sind 2 1/8 Inch groß.

Aber die Maße sind wirklich nicht bindend. Nur sollten die Vierecke dann schon ungefähr gleichgroß sein. Kann mir vorstellen das es in einer größeren Größe auch richtig toll wird, z.b. als Wand – oder Türdekoration.

Die Vierecke:
Ich lege mir das immer ein bisschen zurecht um mir ein Bild zu machen und spiele mit verschiedenen Varianten rum.

Aus 2 Vierecken zwei Patches mit Dreiecken nähen:
Du legst die 2 ausgesuchten Stoffstücke mit der Vorderseite zueinander Eck auf Eck.
Dann ziehst du mit einem Stoffkreidestift oder so einem Zauberstift, wie ich ihn hier habe, eine Linie von Ecke zu Ecke.

Mit dem Inchlineal ziehst du dann auf beiden Seiten der Linie im Abstand von 1/8 Inch – dieses Maß ist immer das gleiche, egal wie groß du nähst, das braucht es mindestens – jeweils eine weitere Linie – das sind die Linien auf denen du die Stücke zusammen nähst. Die Linie in der Mitte ist die Schneidelinie.
Die Vierecke dann zu Reihen in Baumform aneinander legen. Bei den entstandenen Streifen ausmessen wieviel Hintergrundstoff (der helle Stoff) es noch braucht, damit am Ende eben ein Rechteckiges Stoffstück entsteht – Achtung den Rand mit einberechnen der durch das zusammennähen an beiden Stoffstücken wegfällt.
Dann werden die fertigen Reihen, die nun alle gleich breit und hoch sein sollten, zusammen genäht. Achtung vorher noch einmal trimmen, das bedeutet mit dem Rollschneider und dem Lineal begradigen, so das die Stoffstücke gut aufeinander liegen.
Et Voilá fertig ist der Baum.

Er kann noch noch in einen Rahmen, z.b. aus Stoffstreifen, eingefügt werden oder auch einen Hintergrundstoff bekommen, oder sogar noch eine Girlande oder wie du eben magst.


Übrigens bis auf den Hintergrundstoff habe ich alles aus Resten gemacht.
Ich hoffe ihr drückt mir die Daumen 🙂

 

Ich würde mich sehr freuen wenn es mit meiner Bewerbung klappt. Ich könnte dann auch vieles ausprobieren. Na, ich werde berichten.
#prymambassador
Eure Madame Flamusse

Ps.: ist die Anleitung für euch verständlich? Gebt mir gerne Feedback. Merci

Weihnachtliche Näherei

Schlagwörter

, ,

Tja, ich hab wieder mal vergessen genug Fotos zu machen. So ist das, wenn man mitten im Tun ist und das Licht meistens eh zu schlecht für gute Fotos.
Aber ein bisschen was hab ich hinbekomme, bzw. gibt es 2 Projekte die ich fotografiert habe.

Für meine kleinen Lieblingsmäuse, die bei Frau Felten- Leidel wohnen, hab ich eine kleine Decke und 2 Kissen genäht. Wollte schon ewig mal was für die Mausfamilie machen, allerdings ist die größe so schwer einzuschätzen. Nun hab ich es mal versucht:
Ich muß auch gestehen ich würde am liebsten auch Puppenhäuser bauen und einrichten.

Der Miniquilt
Furchtbar miese Bildqualität
😦 , aber man kann einen Eindruck gewinnen.
Ich hoffe es gibt noch ein Bild mit den Mäusen.

Ich denke ich werd mich weiter an etwas Kleinem versuchen.
Die Mäuse findet ihr hier: https://feltenleidel.wordpress.com/
und auf Facebook

Dann habe ich mich nochmal an einen größeren Untersetzer gewagt – wollte mich mit den Stoffen – alles Reste – mal ausprobieren und bin auch ganz zufrieden:
Etwas größer als ein Mugrug.
Hab die Maße jetzt nicht mehr im Kopf.
Das hab ich diesmal wirklich schlecht dokumentiert.

Patchwork heißt das es zusammengefügt wird aus verschiedenen Stoffstücken und Quilten ist das zusammennähen der Schichten – meistens 3.
Also oben das Gestaltete, in der Mitte eine Füllung und dann noch einen Stoff für die Rückseite.
Leider habe ich vergessen die Rückseite zu fotografieren denn da könnte man das nochmal gut sehen, grade beim Miniquilt. Bei dem größeren Untersetzer habe ich nur den roten Rahmen gequiltet…. innen und außen.

Ich hab da noch was anderes – bitte mal Daumen drücken das es morgen Licht gibt zum fotografieren.

Nachweihnachtliche Grüße
Madame Flamusse

Ich brauch Stoff, Patchwork und Quilting

Schlagwörter

, , , ,

Patchworkblöcke

Momentan hat mich das Patchworken – das Zusammennähen kleiner Stoffstücke – und Quilten – das Zusammennähen mehrerer Stoffschichten – gepackt. Hab da so schöne Sachen gesehen, das wollte ich probieren, und ich finde es ne tolle Sache um sich warm zu nähen für größere Projekte.
Viel Freude macht auch das spielen mit den Stoffen, Kombinationen suchen, und ein tüftelig ist es auch, weil es um Genauigkeit geht beim Zuschneiden und Zusammennähen.

Ich habe mir das Buch von Tula Pink 100 Blöcke gekauft und dazu ein InchLineal – das braucht man unbedingt wenn man nach dem Buch nähen will, und einen Schneideroller. Dann habe ich die nächsten Stoffläden nach Resten durchsucht. Naja und dann fängt man auch so an Stoff zu kaufen, weil halt Farben fehlen für die Harmonie. Kein billiges Hobby. Aber ich verarbeite auch viele Reste die ich noch hatte. Und man kann auch gebrauchte Kleidung auseinandernehmen. Ganz beliebt sind Quilts aus alten Kindersachen,Hemden oder Blusen – z.b. zur Erinnerung, oder damit sie noch einen Nutzen haben.
Erst habe ich Freeform genäht und ein bisschen rumprobiert doch dann wollte ich eben auch mal so einen echten PatchworkBlock probieren. Auf dem Foto oben seht ihr ein paar meiner Werke, die ich nach dem Buch gearbeitet habe.

Freestyle

Ich werde nicht alle machen, nur die mir gefallen. Ich liebe es.
Und wisst ihr was, auch hier ist es, wie bei der Wolle auch, wiedermal schwierig mit Gelb – und Grüntönen. Mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

Das schöne ist man kann mit recht wenig einfach anfangen und dann nach und nach mehr machen und am Ende wird man eine Decke zusammen haben.

Mein Bügelbrett ist nun öfter im Betrieb. Und ich liebe die Stimmung wenn das heiße Bügeleisen über den Stoff gleitet, ich alles für den nächsten Schritt passend bügle. Ihr wisst ja vielleicht „Bügeln ist das halbe Nähen“.

Lustiger Weise lief mir dann auch gleich eine passende Serie über den Weg, eine Verfilmung nach einem Margaret Atwood Roman „Alias Grace“.
Das Buch brauche ich unbedingt, denn jedem Kapitel geht eine Quiltzeichnung voran und die Hauptfigur erzählt von den Quilts die Sie genäht hat. Es ist aber keine gemütliche oder nette Geschichte, sondern eher ein Krimi. Die Protagonistin sitzt nähmlich als Doppelmörderin im Gefängniss. Die Frage ist wahr Sie es wirklich?
Die Serie läuft auf Netflix, und gleich im ersten Teil erzählt Grace etwas über die Quilts.
Mich haben diese Geschichten schon immer sehr interessiert.
Eine davon: Viele Quilt nach alten Mustern haben in der Mitte ein rotes Feld, das steht für das Herdfeuer. Sowas inspiriert mich sehr.
Und das Herdfeuer ist eine weibliche „Angelegenheit“ Die Herrin des Hauses, die das Feuer hütet. Auch das Quilten ist etwas weibliches. Früher traf mich sich um zusammen zu nähen und quilten.

Vielleicht kennt ihr noch den alten Film mit Winona Ryder? „Ein amerikanischer Quilt“ von 1995.

Links seht ihr meinen ersten Herdfeuer-Block. Ich habe ein Blumenmotiv für die Schönheit der weiblichen Kraft gewählt und gemischt mit den Blautönen für das Element Wasser, welches ja auch als Element des Weiblichen gilt. Ich habe beim nähen an meine Oma gedacht, die Schneiderin wahr und in einem kleinem Heim einen großen Haushalt führte. Sie Ihr Mann und 6 überlebende Kinder. Für alle hat sie die Kleidung genäht. Wunderbare Sachen, wie man heute noch auf den Fotos bewundern kann. Meine Mutter schmiss bei uns, trotz Vollzeitjob, ab ihrem 21. Lebensjahr den ganzen Haushalt. wir Mädchen mußten auch früh helfen. Sie strickte als ich klein war für meine Puppe und später heimlich Abends Pullover für mich. Eine schönes Geste.
Bei meiner Oma habe ich auch meine ersten Näh-, Stick- und Strickversuche gemacht, und ich erinnere mich noch wie wir ein Stück Stoff in Stücke schnitten um es wieder zusammen zu nähen, weil ich Patchworken ausprobieren wollte, damals war ich vielleicht 9 und meine Oma Gisela hat sowas immer mitgemacht.
Die Kraft der Frauen und wie Sie für das grundlegendste sorgten: Wärme z.b. und Nahrung und Kleidung, und wie dadurch Liebe in Form von Geborgenheit sichtbar wird.

Eure

 

alias Karolin ❤

 

Gegensatzpaare

Beim Thema Handarbeit komme ich immer wieder mit dem Thema Umwelt und Ethik in Berührung. Das ist ein großes Thema und auch ein schwieriges. Ich möchte keine künstlichen oder umweltverschmutzenden Materialien verwenden und erschrecke oft wieviele Menschen sich darum keine Gedanken machen. Wie viele nur nach dem Preis und nicht dem Wert schauen. Wir Handwerker*innen haben auch eine Verantwortung. Nemo Ignorat hat sich mit dem Thema Färben und Farbstoffe näher beschäftigt:

nemo ignorat

Wer mich kennt und/oder mein Buch gelesen hat, wird wissen, dass ich keine besonders große Vorliebe für das Gegensatzpaar „natürlich / chemisch“ oder „Natur / Chemie“ habe. Das liegt daran, dass zum Einen alles Chemie (oder eigentlich Physik) ist bzw. mit Hilfe der Chemie oder Physik beschrieben werden kann. Und zum Anderen daran, dass in vielen Fällen die Bezeichnung „Natur“ für alles steht, was als „gut“ angesehen und „Chemie“ für alles steht, was als „schlecht“ angesehen wird. (Zumindest wird es von vielen Menschen so verwendet.) Dies ist eine Form der Gegensätzlichkeit, die mir zu sehr aus unserem christlichen Denken entspringt und die mir zu wenig mit der Welt als solches zu tun hat.

Zur Erklärung: Das christliche Denken beruht auf Gegensätzlichkeiten: hier „gut“ dort „böse“, hier „Gott/Jesus“ dort „Satan“. Ohne diesen Aufbau ist das christliche Weltbild nicht denkbar. Es gibt keine Neutralität in irgendeiner Form, kein Sein als solches ohne…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.676 weitere Wörter

Schnupperkurse

Schlagwörter

, , , ,

Dieses Jahr biete ich verschiedene Kurse an.
Nach der kleinen spielerischen Schreibchallenge läuft nun mein „Biografisches Schreiben“! Auch ein Fäden weben – Lebensfäden.

Nächsten Samstag mache ich zu unserem Stadtteilfest einen Schnupperkurs für Urban Sketching. Sketching heißt sowas wie kritzeln, es geht darum einfach loszumachen und rumzukritzeln, der Spaß steht im Vordergund. Nebenbei übt man neue Blicke und erkundet die Stadt (urban – städtisch) mal ganz neu. Man ist an der frischen Luft und in der Gruppe macht das dann auch nochmal mehr Freude.

Wir treffen uns am 26.8. in Dresden.
ab 11 Uhr für 3 h
Preis: 35 €
Wer teilnehmen möchte meldet sich bitte unter meiner Mailadresse: madameflamusse@googlemail.com

***

Ein weitere Möglichkeit: Handarbeit Freestyle

am 16.9. und am 21.10. im Frauenbildungshaus Dresden
Wir werden „Frei der Nase nach“ kleine Collagen erstellen aus Stoff, Wolle, Papier
Das Motto heißt „Ausdruck finden“
mit dem eigenen anliegen und Thema etwas gestalten ohne sich von Anleitungen un Regeln behindern zu lassen. Nebenbei etwas Technik lernen und sich ausprobieren.

Ich freue mich schon ❤ und hoffe sehr das es genug Anmeldungen geben wird.

Wochenendhäkelsession

Möchte diesen Artikel mal nach oben holen, aufgrund einer Anfrage zum häkeln eines Tops, das hier ist z.b. eine schöne und einfache Möglichkeit 🙂

Madame Flamusse la Fluse

DSC05524So sah mein erstes Profleckerl aus, nachdem ich diesen Häkelfilm gesehen hatte: https://www.youtube.com/watch?v=7fjJT95SA4I

Inzwischen bin ich ein Stück weiter – und kann nicht mehr aufhören. Einfach schön so kleine entspannte Grannys zu häkeln. Da geht immer noch eins 😀

DSC05530DSC05543Ich hatte die Wolle schon länger auch für ein top hierliegen, und das wird jetzt passend zu einem Kleid DSC05529im Blümchenlook. Da es mir ein bisschen zuviel Luft war zwischen den Patches hab ich allerdings weniger Maschen gehäkelt wie im Film. Siehe auch die Zeichnung.

Viel Spaß falls Ihr es auch probiert.

Schönen Sonntag für Euch

header_etsy1

Ursprünglichen Post anzeigen

Quergestrickt

Schlagwörter

,

Endlich wieder ein Strickprojekt, hatte schon echte Entzugserscheinungen. Die Wolle liegt auch schon ein Jahr hier, nachdem ich zum vorletzten Geburtstag einen Wollgutschein bekommen hatte 🙂 (Juhu Ulrike P. jetzt kannste mal schaun was ich daraus mache).
Es soll eine Jacke werden, die auch dringend gebraucht wird. Erst hatte ich ein anderes Modell im Kopf, da bin ich aber über Tage so gar nicht mit der Mapro klargekommen und war dann doch unschlüssig – vielleicht ein zu langweiliges Modell.
Hier wird zwar auch nur rechts gestrickt, dafür gibt es aber Farbwechsel und verkürzte Reihen, sowas macht mir Spaß, außerdem viele Farben, sprich die Jacke passt dann zu allem 😀 wie praktisch.

Wenn es interessiert HIER geht es zum Modell.

Ich hab gleich am Anfang Fehler gemacht und mußte nochmal auftrennen, hab aber schon wieder aufgeholt und hab jetzt gelernt das die Reihe mit den aufgenommenen Maschen auch schon als Reihe gilt – meistens als Hinreihe.

Neustart: mit anderer Farbkombi

Und dann war ich fleißig und inzwischen habe ich das erste halbe Schößchen vom Rückenteil fertig 😉

Hast du schon mal was quergestrickt? Findest du verkürzte Reihen und Schößchen auch so toll? Bin schon echt gespannt wie es wird.