Kombiniere

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Heute gehts nicht um Sherlock Holmes, den ich allerdings auch sehr mag, sondern um die Kombination von Leidenschaften. Ich hab ja da mehrere von und hab mal wieder 2 Sachen zusammen gepackt: Steine und Mandalas. Hier seht Ihr meine ersten beiden Übungen. Das war so dringend das ich wirklich mein letztes Geld für Farbe ausgegeben habe (ich wußte aber das ich ganz viel Toastbrot zu Hause hatte).

Ich habe Acrylmattlack ohne Lösungsmittel, Wasserverdünnbar von Marabu genommen. Ganz denkend sind Sie nicht, muß man schauen beim auftragen wie mans macht oder auch 2 mal ran. Den großen Stein hab ich dannaber noch lackiert, die Farben kommen dadurch noch etwas besser raus.

Den anderen Stein hab ich vorher mit einem Goldlack behandelt, war auch nicht so einfach das Streifenfrei hinzubekommen. Sind bestimmt 3 Schichten. Schön ist das die Farbe Wetterfest sein soll, sprich man kann die Steine dann wieder aussetzen😉

Na ich werd erstmal welche sammeln gehen damit ich noch mehr malen kann. Entspannt so schön.

Der Nachteil dieses neuen Hobbys, noch ein Geldfresserchen, denn natürlich brauch ich noch mehr Farben. Grade hab ich heute von einer Beraterin gehört das Geld mit Wertschätzung zu tun hat, ganz fremd ist mir dieser Gedanke nicht, … also damit wie sehr man sich Selbst wertschätzt. Finde ich mich nicht toll genug? Ich dachte eigentlich schon… theoretisch müßte da dann aber das Geld fließen… mmh ich dachte auch mit Wertschätzung kenne ich mich aus. Die Sache mit der Fülle gut, das ist wirklich oft estwas schwierig und es sah auch schon mal sehrviel besser aus mit diesem Gefühl. Bin ich noch viel viel toller wie ich denke? Ich hoffe die Antwort offenbart sich noch, dann wirds vielleicht auch mal wieder was mit Aquarellpapier und Leinwand. Falls Ihr Tips habt her damit.

Hier hab ich noch ganz viele tolle Steinbemalungsbeispiele gefunden. Ich hab leider keine Ahnung wie die das so toll hinbekommen haben. Vielleicht mit Lackstiften? Hat da jemand eine Ahnung von? Sehr schöne Motivideen sind hier dabei:

http://alleideen.com/do-it-yourself-diy/01/steine-bemalen-bastelidee.html

Anfängerfreude

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DSCN3587So ich hab mein erste Leggings genäht – einen Stoff genommen der mir nicht ganz so gefiel, so dass ich mich auch traute rein zu schneiden.

Ich hab mir eine Leggins abgepaust – die die am besten gepasst hat. Mit 1cm mehr abgezeichnet. Vorder- und Rückteil. Diese dann zusammengeklebt, so das ich nur eine Naht hab am Bein. Oben hab ich es recht lang gemacht weil ich unsicher war wieviel Stoff ich für das Bündchen brauche… was ich noch nachnähen muß.

Die Schablone dann auf den doppelten Stoff aufgelegt und nochmal großzügig ausgeschnitten.

Sie sitzt sehr gut😀 Ich dachte erst ich brauch nen breites Gummiband, aber das ist gar nicht so wirklich nötig. Werd wohl aber doch noch eins reinnähen. Die Gummibänder sind halt immer ziemlich dick.. Die Höhe ist aufjedenfall sehr angenehm. Ich freue mich das es so gut geklappt hat und hab nun vor noch ganz viele zu nähen, alle mit Muster unbedingt. Ich finde Leggings ein super Kleidungsstück und so bequem, was aber Stiltechnisch nicht geht, is diese als Hosen zu tragen, das sieht nur bei kleinen Kindern niedlich aus, sonst eher Geschmacklos, find ich jetzt so.

Was ich bei den Bündchen etwas fizzelig finde ist das der Rand sich einrollt, wie macht Ihr das? Hilft da bügeln? absteppen?

DSCN3586Was ich beim zweiten Bild total cool fand, das Motiv fügt sich an dieser Stelle zusammen an der Naht.

Was war Euer Erstlingsjerseyprojekt?

Rock my Soul

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DSCN3338Das Buch zum Röcke schneidern. Wie ich finde ein guter Einstieg ins nähen. Röcke sind einfach und recht schnell gemacht.
Beim Rockfestival haben sich Näherin, Fotografin und Gestalterin sehr viel Mühe gemacht und ein buntes Bilderbuch mit sage und schreibe 150! Seiten zusammengetragen. Eine Unmenge Fotos und unendlich vielen Zeichnungen für die einzelnen Nähschritte.

Es sind 2 Bögen mit 6 Schnitten im Buch enthalten für Klein und Groß. Alles kurze Röcke, grade Form, als Wickelrock oder Glockenrock. Ohne Schnitt zusätzlich ist z.B. noch der Tellerrock erklärt – den man auch vorne auf dem Titelbild zu sehen bekommt. Im Buch dann in verschiedenen Designvarianten.

DSCN3341DSCN3347Alles ist wirklich ausgestaltet bis hin zu speziellen Schriftformen, wie Ihr hier auf dem Bild der Schnittbögen seht.

Wenn Ihr auf die Bilder klickt könnt Ihr sie vergrößern.

Viele Tips und Tricks werden angebracht, vom Abnäher, übers Verlängern bis hin zum Knopflochnähen und Anordnen usw.

DSCN3339Ich muß sagen ich hätte statt mancher Zeichnung lieber ein Foto gehabt um es besser zu verstehen. Und mir ist da insgesamt zuviel gestaltet, so sehr das ich doch etwas Probleme habe das für mich wesentliche herauszufiltern. Ich empfinde so Feuerwerke von Bildern und Huschebubu immer als aufgebauscht und anstrengend wenn es dann um den eigentlichen Inhalt geht.

DSCN3340Ich finde das Tamtam und der Inhalt sollten gleichberechtigt sein. So wäre es schön gewesen wenn z.b. noch längere Röcke dabei gewesen wäre oder noch ein etwas anderer Schnitt wie ein Godetrock oder ein Bananenrock etc. So simple Schnitte wie einen geraden Rock oder einen etwas geraffelten, das ist ja  nun eigentlich nichts wofür man ein ganzes Buch braucht. Aber ok, die Ergänzungen gleichen das wieder etwas aus.

Wenn schon im Buch soviel von allem drin ist finde ich es außerdem sehr schade das nicht gleich pro Rock ein Bogen Papier investiert wurde statt doppelseitig zu bedrucken, das wäre mal ne schöne Maßnahme gewesen.

So ist es das zur Zeit sehr moderne „Styling is alles“ was mir so in den Kopf kommt, auch wenn dies gut gelungen ist. Mir scheint als macht es das Buch etwas komplizierter als es ist. Aber trotzdem findet man denk ich auf alle Fragen doch auch Antworten. Es braucht etwas Geduld sich durch zu blättern und die konkreten Infos zu finden. Was vielleicht auch an meiner gesteigerten Aufnahmefähigkeit liegt.

Ich werd mich wohl zuerst an einem Tellerrock probieren. Stoff hab ich schon da. ich mags wenn die Röcke so ein bisschen mitschwingen beim laufen. Außerdem bietet Kleidung mit viel Stoff am meisten Bewegungsfreiheit.😀 ich stimme aufjedenfall zu wenn es heißt Röcke braucht jede Frau (und vielleicht auch mancher Mann?)

 

Mme Zsazsa

Rock-Festival Fabelhafte Modelle zum Nähen für Groß und Klein

Verlag: Bassermann Inspiration 14,99 €

 

ps.: das ungefähr wäre einer meiner Traumröcke

http://www.hessnatur.com/de/faltenrock-aus-reiner-bio-baumwolle/p/4196176

 

 

Katzencontent

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Dunkelbunt hat auf Fb ne coole Idee für Katzen gepostet. Ein Nest😀

hier gehts zum Anleitungsdownload und zu einigen Bildern und einer Erklärung wie das ganze zusammenzubasteln ist.

Ich wollte schonmal den Katzenkorb einfilzen um daraus eine Höhle für Karlchen zu machen aber es war einfach nicht genug Platz dafür, diese Stoffhöhle kommt da genau richtig.

UND passend dazu hab ich noch eine tolle Seite mit japanischen Stoffen wo es sehr viel Auswahl an ganz bezaubernden Katzenstoffen gibt❤

http://www.kiseki.de/de/stoffe/katzen/

Japaner haben ja eine große Schwäche für Katzen, dort kommt auch die Idee der Katzencafé her.

So jetzt muß ich nur noch rausfinden wo man so einen dicken Polsterstoff fürs innere herbekommt und nächsten Monat abwarten bis es frisches Geld gibt und dann gehts los.

Miau

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Die Heildeckengrannysammlung

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DSCN3038So, ich hatte heute mal wieder ne große Sortieraktion, man braucht echt Platz für solche großen Projekt. Die Patches wohnen bei uns unterm Wohnzimmertisch in einer ganz großen Kiste.

Hab also mal durchgezählt:

 

die 4 großen entsprechen 16 Grannys

Schwarz: 33 – davon 13 gelb, 7 orange, 8 rot, 5 lila

Dunkelgrau: 9 – davon 2 gelb, 4 orange, 3 rot

Mittelgrau: 38 – davon 13 orange, 16 rot, 9 lila

Hellgrau: 23 – davon 5 gelb, 10 orange, 1 rot, 7 lila

Dann gibt es noch die bunteren

DSCN3039Ich bin mir jetzt ziemlich unsicher wie ich das ganze anordne. Ich dachte eigentlich es wird diesmal einfacher, aber es ist eher schwieriger.

Bei den Großen weiß ich auch nicht mehr ob ich Sie wirklich in die Mitte packe oder doch wieder als Ecke.

zuerst warte ich auch noch auf ein paar und bei meinen muß ich noch ewig viele Fäden vernähen. Das war letztes mal glaub ich auch so 1 – 2 Wochen die ich gebraucht habe.

Also falls Ihr Ideen habt her damit – da hab ich mir als Farb- und Formsortiererin schon echt selber ein Bein gestellt😀

Ganseypullover

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http://www.manorhouse.clara.net/knitwear/ganseys.htm

Manorhouse Ganseys

Bei Musterrecherchen bin ich auf einen sehr robusten Pullover aufmerksam geworden. Es war en Ganseypullover. Das sind traditionelle Fischerpullover, die eher eng sitzen und kurze Ärmel haben. Sehr fest gestrickt werden aus reiner Wolle (Wasser- und Windabweisend) mit einer Farbe, Mustern aus Links/RechtsMaschen – es gab wohl Familientypische Musterzusammenstellungen bzw. wurden Initialen mit eingestrickt, da ertrunkene Fischer oft an Ihren Pullovern identifiziert wurden. Speziell ist sicher die ursprüngliche kurze und enge Form und ein eingearbeiteter Zwickel unter dem Arm.

Ich fand das sehr interessant, da ich es spannend finde wie man ganz einfach wundervolle und prägnante Muster stricken kann. Was ich leider nicht rausgefunden habe ist wie genau der Pullover gestrickt wird als Strickteil am Stück. Hab nur gelesen das es so ist. Da die Form aber keine Raglanform ist… mmh ich bin nicht dahinter gekommen wie das funktioniert. Aufjedenfall traditionell mit einem Nadelspiel gearbeitet – in extra lang. Und es gab sogar einen speziellen Gürtel für die Strickerinnen mit kleinen Einbuchtungen zum Nadelabsetzen, war vermutlich einiges an Gewicht was da an den nadelhing, auch so extrafest gearbeitet.

Hier hab ich ein PDF gefunden zum Thema, mit Bild eines solchen Gürtels

http://knittinganarchist.de/pdf/ganseyworkshop1.pdf

Bei Possumwool noch ein bisschen was zur Geschichte

Auf dem Blog von Tichiro könnt Ihr ein wahres Prachtstück von einem Ganseypullover bewundern. Außerdem hat Sie eine wahnsinns hammermäßig geniale Buchliste zusammen getragen, Sie hat wohl auch die meisten der Bücher die es kaum noch zu kaufen gibt – da würde ich gern mal schmökern.

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bei Pinterest gefunden, konnte leider keine richtige Bildquelle ausmachen

Deine Puppe

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ManuelaIch möchte Euch heute was ganz schönes zeigen, was heilsames, und zwar die innere Kind Puppe. Das innere Kind ins uns freut sich ja auch heute noch über schöne Dinge, wie Farben, Süßigkeiten, was zum kuscheln oder kleinen Abenteuern. Und manchmal braucht es das innere Kind auch sehr mal ein bisschen verwöhnt zu werden, auch wenn der Mensche drum rum schon groß ist, mit einem Eis zum Abendbrot, einem Märchen oder genau, was zum kuscheln😀

Und was noch toller ist, das innere Kind sichtbar zu machen, mit einer inneren Kind Puppe, die wir dann so machen können wie Wir uns das wünschen. 3fach kuscheln sozusagen❤

Deswegen möchte ich Euch heute  Katharina Welan von http://www.wunderbareswesen.at vorstellen. Wie manche vielleicht wissen gehöre auch ich zu den Hochsensiblen und fand von daher die Arbeit von Katharina schon mega spannend, ebenso bin ich ein großer Fan von innerer Kind Arbeit und auch mit der Kinesiologie habe ich schöne Erfahrungen gemacht, von daher bin ich einfach ziemlich begeistert. Vermutlich wird auch bei mir mal so eine kleine Puppe einziehen. (Wer nicht nähen mag es gibt ganz bezaubernde Puppenstrickbücher)

Aber jetzt überlasse ich Katharina das Wort:

Eine Innere-Kind-Puppe gestalten

von Katharina Welan (www.wunderbareswesen.at)

Vielen Dank, dass ich hier einen Gastbeitrag schreiben darf, das freut mich!

Während meiner Kinesiologie-Ausbildung sollten wir zu einem Seminar eine Puppe mitbringen, die uns entspricht. Ich habe wochenlang gesucht, in Spielzeuggeschäften und auch online, doch mir hat im Grunde keine gefallen.

So entschloss ich mich, so eine Puppe selbst zu machen. Doch wie? Im Internet machte ich mich schlau und fand unter dem Begriff „Puppe nach Waldorfart“ einige anschauliche Bilder. Die beste Anleitung fand ich hier: http://www.pummbaeren.de/Puppenkurs1/benoetigte_materialien.htm

Und so begann ich, zuerst den Körper zu nähen. Dann machte ich mich daran, den Kopf zu formen. Ausgefüllt mit Bio-Schafwolle nahm das „Kathrinchen“ so nach und nach Gestalt an. Für die Haare wurde ich in einem Wollgeschäft fündig, das eine große Auswahl an „Kone-Wolle“ hat. Diese Wolle ist sehr dünn – genau das Richtige, um gute Puppenhaare daraus zu machen und ich fand sogar „Haare“ in meinem Farbton.

Die Haare an den Puppenkopf zu bringen, war letztendlich eine stundenlange, mühevolle Arbeit – aber gekrönt von Erfolg!

Zuletzt stickte ich das Gesicht und überlegte mir vorher: welche Augenfarbe nehme ich? Wie soll der Mund aussehen und wie verteile ich die Sommersprossen? Da habe ich einiges ausprobieren müssen, bis es geklappt hat.

Ich habe mein Kathrinchen von Anfang an innig geliebt. Richtig kennengelernt habe ich mein Inneres Kind allerdings erst im Laufe der nächsten Monate. Es tat sich mir eine völlig neue Welt auf: voll Freude, Lachen und einer unendlichen Gefühlsvielfalt. Das Allerschönste für mich ist, dass ich wieder zu meiner Kreativität gefunden habe – die Lust am Gestalten, egal wie das Ergebnis aussieht, einfach das Tun an sich.

Nach der Ausbildung habe ich mich in Wien als Kinesiologin für hochsensible Menschen selbständig gemacht. Die Versöhnung mit dem inneren Kind ist mir ein wichtiges Anliegen. Gerade bei uns Hochsensiblen sind unsere Wünsche, Bedürfnisse und Wahrnehmungen als Kind nicht immer ernst genommen worden. Mit einer inneren Kind Puppe fällt die fokussierte Auseinandersetzung und Versöhnung mit diesem Themen leichter. Daher mache ich auf Anfrage gerne auch für andere solch wunderbare Unikat-Puppen (Versand innerhalb EU möglich).

Noch besser ist es allerdings, wenn du einfach probierst, deine eigene Puppe zu machen – du wirst sehen, schon allein durch das Tun und Gestalten der Puppe erfährst du viel Trost und Liebe.

Katharina Welan

und hier findet Ihr Katharina im Netz: www.wunderbareswesen.at  und https://www.facebook.com/wunderbareswesen

Kontakt: kw@wunderbareswesen.at

im Mai gibt es auch einen Workshop

Gib mir Stoff…

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..also Material mein ich. Ja nach längerem sammeln will ich mich dch nun ednlich mal trauen was größeres zu nähen, also so Shirt, Kleid, Rock, Hose..mit einem Hosenschnitt habe ich ja letzten Sommer schon experimentiert.

Jetzt hab ich bei Manomama bisschen Biostoff im Angebot bekommen und bei DaWanda. Wie ich festgestellt habe ärger ich mich aber meistens doch, also so in 60% der Fälle sehr über die Interneteinkäufe, da kommt dann so ein Bündchenstoff der plötzlich irgendwie extrem fest ist, oder das das lachsrosa sieht in echt total nur rosa aus.

DSCN2945Der Sweatshirtstoff ist keiner sondern ein Shirtstoff, kürzlich so gegangen bei einem Shop bei DaWanda, die dann auch noch meinten Sie verkaufen nur in 50cm Stücken, äh ja ok.. dabei hatte ich mich so gefreut endlich mal einen Shop mit genauen Beschreibungen der Stoffe zu finden, seufz.

Bei Ikea hab ich auch mal Stoff mitgenommen, eigentlich für einen Sofabezug, also in ziemlich reichlich, aber irgendwie sah der dann doch nicht so gut aus.

Mal ne Frage hat jemand von Euch aus dem festeren Ikeastoff schonmal einen Rockgenäht? Geht das gut? Läßt sich der tragen? Ich dachte der is ja so ähnlich wie ein Jeansstoff von der Steifheit und festigkeit her, das müßte doch gehen, oder?

Einkaufsbeutel hab ich da schon ganz schöne draus genäht, is ja recht stabil.

Um erstmal wieder rein zu kommen und die Maschine warm laufen zu lassen werd ich mich erstmal ein paar Täschlen widmen. Eins is schon fertig, das wollte ich auch schon ganz lang machen.

Wo kauft Ihr Eure Stoffe? Was ist Euer Lieblingsprojekt? Habt Ihr auch Pläne für die nächste Zeit? Schreib doch mal😀

 

 

 

Sonderbeitrag: Teilen macht Glücklich

reingelesen

„Teilen macht Glücklich“ ist nicht nur so ne Idee sondern vielfach praktiziert und ich kann da aus Erfahrung sprechen.

Dazu kann ich Euch diesen wunderbaren Beitrag über Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Altruismus, und eben das Teilen empfehlen:

Inklusive wissenschaftlicher Studien!😀

https://www.youtube.com/watch?v=a0-qARHsMps

Das ist aber nur die Einleitung zu einem Thema welches mir sehr am Herzen liegt. Ich bin praktizierende Schenkerin, sprich ich halte viel von Shareökonomie, Foodsharing, Klamottensharing, Werkzeugsharing, Wissenssharing usw., von der Schenkerbewegung, dem Teilen und vor allem davon für die Gemeinschaft wirksam zu werden. Das ist das Gegenteil von dem in seiner eigenen Suppe schmorren, und ja es tut sehr gut und löst bei allen beteiligten Freude aus.
Ein paar Leute haben sich nun aufgemacht das ganze in ganz Groß auf die Beine zu stellen. Vielleicht kennt Ihr schon die wunderbare Aktion Mein-Grundeinkommen? Der Micha der die Aktion ins Leben gerufen hat und Inge Hannemann von altonabloggt.com

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